01.12.2013

Letzte Woche war ich in Bremerhaven. Wir haben uns das Auswandererhaus angeschaut. Es hat mich zu tiefst berührt. All die vielen Mensche, die aus wirtschaftlicher und politischer Not sich in eine ungewisse Zukunft begaben. Ich habe noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel erhalten. Selbst nach Jahrhunderten bewegen sich  immer noch Menschen aus den selben Motiven über die verschiedensten Grenzen und auch Kontinente.
 Die gesamte Ausstellung ist sehr ideenreich und wertvoll informativ aufgebaut. Ein Museum, dass alle Sinne anfasst, zum Nachdenken berührt.
Ausstellungstücke der Auswanderer:



Kommentare:

Maria hat gesagt…

Dieser Teil der Geschichte wird manchmal vergessen, auch aus meiner Gegend sind Menschen ausgewandert und waren darauf angewiesen, dass ein fremdes Land sie aufnahm...
Das ist bestimmt sehr interessant in dem Auswandererhaus!
Liebe Grüsse
Maria

Wiebke T hat gesagt…

und ich erlebe bei meiner Tochter, die um die welt in ihrem Beruf als junge orthopädietechnik meisterin arbeitend reist ,welche Freude sie dabei erlebt,zu reisen und beruflich dazuzulernen, lernen und als Meisterin auch zu unterrichten .Und sie kann über all gute Arbeit finden.
wichtig dafür, international schon in der Schulzeit zu lernen, sie machte deutsch-dänsches abitur, immer wird in dänemark viel Wert auf englischkenntnisse gelegt,dann international anerkannte qualifikation als Meisterin in Deutschland abgeschlossen,, und durch das Reisen auch bereit sein, von anderen zu lernen.
Aber im Gegensatz zu der Not früher hat sie gut vorbereitet auch Vergnügen mit anderen Menschen , so wird geklettert, gewandert, gesurftauf sanddünen, nun langlauf in Norwegen, , eben moderne outdoor-sportarten werden dann gelebt. In unserer Familie wurde früher auch ausgewandert nach Südamerika, Australien..zum Teil aus abenteuerlust, zum Teil weil sie neue Existenz aufbauen wollten, einige scheiterten, aber insgesamt war es eine Bereicherung.
daher sollten wir uns auch als Einwandererland endlich begreifen.
gruß wiebke