27.08.2012

Am Sonntag war in Teltow "Tag der offenen Höfe" . Erst habe ich bei meinen Eltern schön Mittag gegessen und Mutters Küche genossen. Meine Schwester mit Mann und Tochter kamen auch.





Die Altstadt in Teltow mal in einem so anderen Blickwinkel nach Jahrzehnten wieder zusehen, war spannend und aufregend. Alte Häuser, die damals alt und fast zerfallen waren, sind zu wunderschönen Kleinoden geworden. Liebevoll wurden sie von ihren Besitzern mit Stolz gezeigt .


Sehr sehenswert ist das Heimatmuseum. Der Verein ist sehr aktiv und schuf in den Jahren ein Kleinod in der Landschaft der Heimatmuseen.


Auf dem einem Hof war ich mit Tina verabredet und ich konnte bei ihren Spinnfasern nicht wieder stehen. Aber davon später mehr.



Tina und die Seifensiedern hatten einen gemütlichen Stand und hatten auch ihr Spinnrad mitgebracht.
Eine sehr wohlriechende Seife erstand ich von Frau "Seifensiederin". Sie ist mit Zitronengras und Zitronenverbene hergestellt worden. Ich möchte sie gar nicht benutzen. Immer die Nase rein halten. Selbst gemachte Seifen sind immer wieder etwas traumhaftes. Ich freue mich, dass auch diese alte Tradition sich wieder mehr belebt hat.

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